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Der Flettner-Rotor

 
Wenn man Entscheidungen von solcher finanzieller Tragweite zu treffen geneigt ist, gehen einem so allerlei Dinge durch den Kopf. Mir, der Technologie studiert hatte und sich seit frühester Jugend für technische Zusammenhänge interessierte, kam unter anderem der Flettner-Rotor in den Sinn. Benannt nach dem 1885 in Eddersheim geborenen Ingenieur und Erfinder ist dessen Erfindung „Walzensegel“, wie er seine Erfindung selbst nannte, ein typisches Beispiel für eine Erfindung, zur falschen.

Der Flettner-Rotor ist ein großflächiger, hoher rotierender Zylinder, der nach dem Magnus-Strömungseffekt funktioniert. Im Jahr 1852 erbrachte der deutsche Physiker und Chemiker Heinrich Gustav Magnus den experimentellen, physikalischen Beweis für diesen Effekt der Strömungsmechanik. Diese Erkenntnisse machte sich nach dem Ersten Weltkrieg Anton Flettner zu Nutze und erfand einen Segelschiffsantrieb, der nach ihm Flettner-Rotor genannt wurde. Im Jahr 1924 wurde das erste Schiff mit seiner Erfindung ausgerüstet, auch ein zweites folgte noch.

Der Flettner-Rotor bewährte sich auf zahlreichen Fahrten und überquerte sogar den Atlantik nach Amerika. Diese neue Antriebstechnologie hatte ...

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